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Newseintrag vom 30. November 2008

Unser Weg für eine starke Agrarbildung: durchlässig und vernetzt

Die Schulen des Lebensministeriums treten unter einem gemeinsamen Dach und mit gemeinsamer Bezeichnung als „hlfs - Höhere land- und forstwirtschaftliche Schulen“ bzw. als Lehr- und Forschungszentren auf.

Die Verbundenheit der Schulen untereinander spiegelt sich in der neuen Dachmarke wider, ebenso die Verbindung zu den Forschungszentren lfz.

Die agrarische Ausbildung leistet einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung und zum Erhalt unseres Lebensraumes. Ein professionelles Bildungsangebot sichert die Qualität der Lebensgrundlagen Boden, Wasser, Luft, Energie und biologische Vielfalt. Der Schultyp „hlfs - Höhere land- und forstwirtschaftliche Schulen“ berücksichtigt ökologische, ökonomische und soziale Interessen zum Schutz der Lebensräume in Stadt und Land. Er soll am nationalen und internationalen Bildungsmarkt unverwechselbar und erfolgreich verankert werden.

Die elf Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen stellen den Jugendlichen ein innovatives Bildungsprogramm zur Verfügung. Es umfasst den Bereich der Lebensmittelproduktion, die Pflege der Kultur- und Erholungslandschaft, die Produktion von nachwachsenden Rohstoffen und reicht bis zur Vermittlung von touristischen und sozialen Kompetenzen. Die Höheren land- und forstwirtschaftlilchen Schulen dienen der Vermittlung einer höheren allgemeinen und fachlichen Bildung, die sie zur Ausübung einer gehobenen Berufstätigkeit auf land- und forstwirtschaftlichem Gebiet befähigt sowie zu Universitätsreife führt. Ergänzend dazu werden praktische Fertigkeiten in den entsprechenden Lehreinrichtungen vermittelt.

Diplomarbeiten präsentiert – Unser Weg für eine starke Agrarbildung: durchlässig und vernetzt

Bei der Veranstaltung am 4. November präsentierten ausgewählte Maturantinnen und Maturanten des Schuljahres 2007/08 ihre Diplomarbeiten. Das lfz Klosterneuburg stellte sich mit dem Schulprojekt „Quantitative Belagsbildung und Verteilung von Pflanzenschutzmitteln im Weinbau“ vor.

Unser Absolvent Christoph Trummer brachte dieses wissenschaftliche Thema mittels einer interakiven Präsentation unter Einbindung des Publikums vor. So konnte er die internationale Zusammenarbeit mit Forschung und Entwicklung sehr gut darstellen.

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