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Projekte

Auswirkungen der Kaltmazeration bei Rot- und Weißwein BWO 0522

Projetkleiter:            HR Dipl.-Ing. Robert Steidl

Dauer:                     2005 - 2007

Die Kaltmazeration gewinnt immer mehr an Interesse, um die Traubenaromatik stärker auszulaugen und die Weintypizität und Fruchtigkeit zu steigern.

Es existieren also wenig greifbare Daten im Bezug auf

- die erforderlichen Temperaturen

- die notwendige Standzeit bei österreichischen Sorten

- die Auswirkungen auf die Aromatik - sie kann positiv oder negativ sein

- die Auswirkungen auf die Trubgehalte, abhängig von der Art der Abkühlung

- die wirtschaftlich notwendigen Investitionen und den Energieaufwand

- weitere Effekte (wie z.B. Mostgewichtserhöhungen) bei einzelnen Kühlmethoden

 

Ziele des Projektes:

Abgeklärt sollen folgende Fragestellungen werden

- welche Vorgangsweise ist  für österreichische Verhältnisse die Beste?

- wie sind die aromatischen Auswirkungen?

- welche Sorten sind besonders geeignet?

- welche Begleiterscheinungen müssen kellerwirtschaftlich berücksichtigt werden?

- besteht dadurch möglicherweise gesetzlicher Handlungsbedarf?

- wie hoch ist der Kostenaufwand?

 

Das Projekt bringt sowohl Nutzen für die Winzer durch mögliche neue Produktionsverfahren, als auch für den Ressortbereich durch Klärung der rechtlichen Einschätzung

 

 


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